Es werden Türen geöffnet

Laura Feltges leitet den Betreuungsdienst in Dahlem

Laura Feltges ist alleinerziehende Mutter und Altenpflegehelferin aus Oberbettingen. 2018 bewarb sie sich beim Schwesternverband, Träger von stationären und ambulanten Angeboten für Senior*innen. Gute eineinhalb Jahre arbeitete sie dann beim „Service-Center Bettingen“, dem ambulanten Pflegedienst, bis sie im November 2020 die Leitung des neuen Betreuungsdienstes in Dahlem (Nordrhein-Westfalen) übernahm. Das Beste: Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, ist kein Problem.

„Meine Mutter war schon in der Pflege tätig und ich bin als Kind immer mal mit zur Arbeit gefahren. Damit bin ich groß geworden und deshalb wollte ich auch helfen“, erklärt Laura Feltges die Motivation, in der Pflege tätig zu sein. Sie arbeitete bereits im stationären Bereich, auch im Bereich für Menschen mit Beeinträchtigungen, doch die ambulante Pflege hat ihr Herz erobert. „Ambulant ist persönlicher, zwischenmenschlicher und familiärer“, sagt die 30-Jährige: „Man kennt die Leute vom Dorf und ist froh, ihnen helfen zu können.“ Es sei immer wieder schön zu sehen, dass die Kunden sich zuhause am Wohlsten fühlen und es sei schön, den Senior*innen das zu ermöglichen: sie in ihrem Zuhause zu betreuen und zu pflegen bis sie sterben.

Beim Schwesternverband gefällt es Laura Feltges gut. „Noch nie habe ich meine Familie und den Beruf so gut unter einen Hut gekriegt wie beim Schwesternverband“, lobt sie ihren Arbeitgeber. Andere Träger seien nicht so flexibel. Sie kann sich die Zeiten gut einteilen, sodass auch Vollzeit zu arbeiten, kein Problem darstellt. „Das Gesamtpaket ist einfach gut: Familie, Arbeit, Weiterbildung“, sagt die alleinerziehende Mutter und führt weiter aus: „Es passt einfach: die Bezahlung ist nicht schlecht, man lernt viel, wird gefördert und es werden einem Türen geöffnet.“

Auch Laura Feltges wurde eine Tür geöffnet. Bis nach Bettingen, zum Pflegedienst, fuhr sie gerade im Winter oft 50 Minuten bis zur Arbeit. Sie wollte nochmal näher an ihrem Wohnort arbeiten. Als der Schwesternverband 2020 plante, einen Betreuungsdienst in Dahlem zu eröffnen, ergriff sie die Chance, die ihr von der Regionalleitung für ambulante und teilstationäre Pflege des Schwesternverbandes in der Eifel, Daniela Willemsen, geboten wurde: Sie baute den Betreuungsdienst in Dahlem zusammen mit ihr auf und übernahm dort nach Inbetriebnahme die Leitung – als Vollzeitkraft. Heute fährt sie nur noch 20 Minuten bis zur Arbeit. Sie betreut die Mieter*innen der Service-Wohnungen in Dahlem, leistet hauswirtschaftliche Hilfe, erledigt Botengänge und verwaltet zusätzlich die Wohnungen. Auch Besichtigungstermine gehören dazu. Die Arbeit erfüllt sie und auch die Zusammenarbeit mit Regionalleiterin Daniela Willemsen sei super. „Ich habe viel von ihr gelernt und bin begeistert von ihrer Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft. Ich arbeite wirklich gerne mit ihr zusammen.“

Wenn auch Sie sich beruflich umorientieren möchten, ein nettes Team und eine tolle Chefin suchen, dann bewerben Sie sich bei unserem ambulanten Pflegedienst in Bettingen. Informieren Sie sich oder bewerben Sie sich direkt bei daniela.willemsen@schwesternverband.de oder rufen Sie an: T. 06527 93423181. Wir freuen uns auf Sie!

 

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